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SONNTAG 15. APRIL 2018
Christian Jungwirth Lesung Einlass 18.00 Uhr Beginn: 19.00 Uhr Eintritt VVK € 10,--zzgl. € 2,-- AK € 14,-- Tel. 08841-5822
Pressetext
Pressemitteilung
„...ois Sokrates, oda wia?“
Neues aus der Welt der Alltags-Glossen
zungenfertig präsentiert von und mit Christian Jungwirth
Aufregen - manchmal durchaus eine wichtige Angelegenheit!
Bisweilen – zugegeben - tut das der Gesundheit nicht so gut, aber es werden einem ja im täglichen Allerlei von Mediendschungel und Gehirnschlamm auch ständig Anlässe zugeführt, daß einem der sprichwörtliche Kamm schwillt...
Von Kleinigkeiten bis zum handfesten Skandal - nix is fix! Und dann gibt´s ratzfatz auch noch den eigenen Hausmachersenf dazu...
In seinen regelmäßigen Radiokolumnen im BR setzt sich der Schauspieler, Sprecher, Autor und Radiomacher Christian Jungwirth kurz, aber prägnant mit Untiefen zivilisatorischer Unzulänglichkeiten auseinander - und gräbt dabei auch schon mal munter im Schatzkästchen der großen Philosophen.
Grabungsfunde - entstaubt, gereinigt und garantiert ohne störende Glasvitrine drumrum - präsentiert in launiger Art.
FREITAG 20.APRIL 2018
ANDREA LIMMER Einlass 18.00 Uhr Beginn 19,00 Uhr Eintritt 14,-- zuzüglich 2,-- VVKG AK 18,-- Tel. 08841-5822
Das Schweigen der Limmer

Psycho-Logik in Gaudi und Gesang

Alle elf Sekunden

- verliert sich jemand beim Barshippen,
- führt das Navi einen an der Nase herum,
- bedankt die Bahn sich für unser Verständnis,
- wird die Deutschlandcard als Reisepass benutzt.
- fragt Tinder: "Zum Mitnehmen oder Abwinken?" und
- malträtiert uns eine werbung für Styling-Apps oder Online-Games.

Diese Flut von BlaBlaBla, Bildern und Blödsinn verwandelt immer mehr Menschen
in neurotische Elendshäufchen. Sie googeln ihr Ego, statt in den Spiegel zu schauen, und
kriechen mit letzter Kraft auf die IKEA-Couch eines Therapeuten, um sich das Glück verschreiben zu lassen.
Und sogar der Limmerin hat es jetzt den Vogel rausgehauen.
Sprich: sie schweigt.
Denn das niederbayerische Energiebündel will sich wehren, gegen den ausgesprochenen
Irrsinn dieser Welt. Und leider gibt es ja keinen mentalen Türsteher, der all die
Facebook-Posts oder Katzenvideos einfach nicht ins Hirn lässt - oder wenigstens die Katzenberger.
Darum hockt die Limmerin jetzt samt ihrer Ukulele Karla verstockt und verstummt hinter dem Ofen.
Da hilft weder Urschrei-Kartoffel, noch Blutwurz-Pille.
Nur für ihr Publikum bricht sie ihr Schweigen. Charmant und hintersinnig plaudert die aufstrebende Ratschkahtl
über die großen Geschehnisse der Zeit, die sich wie immer auch ganz alltagstauglich in ihrem eigenen
sozialen Bermuda-Dreieck abspielen. Mit gewohnt großer Spielfreude schlüpft sie in ihre skurrilen Figuren,
etwa bei Your-Last-Minute-Reisen. Und freilich präsentiert die junge Volkssängerin stimmgewaltig neue Lieder
über ba(h)nale Entgleisungen.die emontinale Standortbestimmung oder den globalen Diplom-Studiengang "Volldepp"
Selbstredend erlebt man mit der Limmerin also wieder den ganz normalen Wahnsinn.
In Stereo!

Freitag, 04. Mai 2018
CHRISTIAN ÜBERSCHALL Einlass 18.00 Uhr Beginn 19.00 Uhr VVK € 16,--zzgl. € 2,-- VVKG AK € 20,-- Tel. 08841-5822
Christian Überschall

Die Zuzibilität der Weisswurst
In diesem schon fast legendären Programm rechnet Christian Überschall mit Bayern (... diesem Land der begrenzten Unmöglichkeiten, in dem ein Kellner bereits als freundlich gilt, wenn er nicht handgreiflich geworden ist ...) und seinen Bewoh­nern ab, insbesondere ihren Denk- Sprach- und Trinkgewohnheiten.
O-Ton Überschall: Was mir an den Bayern zu denken gibt, ist eine gewisse Orien­tie­rungs­losigkeit, die sich in der Häufigkeit des Satzes »Ja wo sama denn?« manifestiert. Die spannendste Variante der bayerischen Lebensart findet man natürlich in München, dieser Mischung aus Raiffeisen und Armani, aus Gamsbart und Mikrochip, wo man nie so genau weiss, wenn man jemanden mit einem weissen Pülverchen hantieren sieht: 
Ist das jetzt Mentholschmalzler oder etwas Kostbareres?



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von »zuzln« = sich mit den Lippen unter Vakuumbildung an einem i.d.R. zylindrischen Objekt zu schaffen machen


SAMSTAG 5.MAI 2018
BAIRISCH KREM Einlass 18.00 Uhr Beginn 19.00 Uhr Eintritt € 16,-- zzgl. € 2,-- VVKG AK € 18,-- Tel. 08841-5822
Bairisch Krem
Spezialitäten in Mundart
Kabarett Musik Comedy

Einen spannungsvollen Abend mit großem Spaß-Faktor verspricht diese Brettl - Mischung der „bunten“ und „jungen Wilden“ in der bayerischen Mundart-Kabarettszene.

Da ist Angela Ascher, vielen bekannt als urgewaltiges Christine Hadertauer und Ilse Aigner Double auf dem Nockherberg. Sie präsentiert ein frisches, sehr eigenes Kabarettprogramm , in dem sie durchaus auch mal zartere, mitunter fast verletzliche Töne anschlägt. Sie nimmt die Zuschauer mit in ihre privatesten Winkel und Ecken, um auf sympathische und sehr heitere Weise auf zu zeigen:
Wahnsinn – der ist ganz normal.

Dann ist da Joe Heinrich, der geniale Puppenspieler vom BR (Sendung Quer), der mit seinen Kult-Figuren „der Wolpert“ und „Leberkaas-Bob“ nicht nur bei den RTL-Puppenstars die Menschen verzauberte.
Er schafft es, seinen Figuren das pure Leben einzuhauchen und bringt mit trockenem Humor die Menge zum Brüllen.
Unerreicht sein Polit-Kasperltheater, mit dem er die Pappnasen, die unsere tägliche Nachrichtenwelt bestimmen, schonungslos vorführt und gnadenlos ihrer Lächerlichkeit preisgibt.

Umrahmt wird die große Gaudi von dem Volkssängerpaar die Isarschiffer, welches mit einer vogelwilden, ureigenen Mischung aus Musik, Kabarett, Clownerie und Comedy gute Laune verbreitet. Doro und Rainer Berauer schauen mit ihren Couplets und Gstanzln, Liedern und Sketchen den Menschen aufs Maul und ins Herz. Sie animieren das Publikum zum Mitsingen und Mitmachen. Dabei haben die beiden nebst intelligentem Sprachwitz und kommödiantischem Geschick auch so manchen Ohrwurm im Gepäck, der in den Zuschauern noch lange nachhallt.

Die Künstler treten im „fliegenden Wechsel“ auf.
So lässt das Programm kaum Zeit Luft zu holen und erreicht neben einer kräftigen Lachfrequenz, entsprechend der gleichnamigen bayerischen Süßspeisen-Spezerei, auch noch einen üppigen emotionalen wie geistigen "Sättigungsgrad".
FREITAG 18.Mai 2018
TOM GUBIK Einlass 18.00 Uhr Beginn 19.00 Uhr Eintritt VVK 14,-- € zzgl. 2,--€ VVKG AK € 18,-- Tel. 08841-5822
Tom.Gubik
Geht’s so oder basst’s?


Pressetext kurz
Die unleserliche Unterschrift auf dem Gerät des Paketdienstes, die Bezahlung einer Breze mit dem Fuchziger, den eigenen Gästen den Kaffee ohne Milch und Zucker serviert – da fragt man zwangsläufig: „Geht’s so oder basst’s?“ In erster Linie stellt man diese Frage peinlich berührt sich selbst! In seinem zweiten Kabarettprogramm platziert Tom.Gubik das Rätsel „Geht’s so oder basst’s?“ offen im Raum und antwortet ausnahmslos mit JA, aber manchmal natürlich auch mit NEIN! Dabei spart Tom keine Situation aus, die der Zuhörer nicht auch von sich selbst kennt, sei es aus Beruf, Freizeit und Familie. Seine Lieder bezupft und betastet er auf Gitarre, Ukulele und Klavier. Lassen Sie sich dabei helfen, die Dinge so hinzudrehen, dass es immer „geht und basst“!


Pressetext lang
Seit 2012 nimmt der gebürtige Kelheimer mit Ironie sich selbst und seine Zeitgenossen aufs Korn und hantiert mit Wortwitz, Gitarre und Gesang. Natürlich bayerisch – natürlich original. Mag sein, dass sich der eine oder andere Zuhörer dabei an Wortkünstler wie Fredl Fesl oder Willy Astor erinnert. Die jedenfalls betrachtet Tom als seine Inspiranten. Text und Musik bayerisch angehaucht, aber „kein Ur-Bayer mit Lederhose, keine Gstanzln und Schnaderhüpfln, sondern eben Kleinkunst“, so umschreibt er selbst seinen Stil.
„Geht’s so oder basst’s?“ lautet die zentrale Frage des Abends – und der Titel des zweiten Programms des Nachwuchskabarettisten Tom Gubik. Wahre Begebenheiten aus dem Berufsalltag als Grundschullehrer wechseln sich ab mit Situationen, die jeder Zuhörer auch selbst kennt – sei es aus Beruf, Freizeit oder Familie. Die Verrücktheiten des Alltags, wie zum Beispiel eine Postsendung in aller Herrgottsfrüh am Samstag, das bornierte Verhalten des Mannes im Supermarkt, der die Hefe nicht findet, aber um nichts in der Welt danach fragen würde, die Tücken der digitalen Welt und die Vorzüge der Zeitung gegenüber jedem E-Paper kleidet Gubik in tiefgründige Anekdoten über die Unsicherheiten und Fettnäpfchen im Leben. Dies alles umrahmt er mit lustigen und ebenso scharfsinnigen Liedern, die er auf Gitarre, Ukulele und Klavier bezupft und betastet. Manche von Ihnen, wie zum Beispiel „Kinder san gnadenlos ehrlich“ oder „Im Vogelhaus“ scheinen direkt aus seinem Berufsleben als Grundschullehrer zu stammen. Andere wie der Titelsong „Geht’s so oder basst’s?“ oder „Warum fühl’ ich mich dabei nur so komisch“ schauen kritisch auf das absurde Verhalten des modernen Menschen.
Dabei wagt Tom Gubik sich auch an aktuelle Themen und baut sogar die tagesaktuelle Tageszeitung des aktuellen Tages in sein Programm ein! Man darf gespannt sein! Lassen Sie sich humorvoll unterhalten, und lassen Sie sich dabei helfen, die Dinge so hinzudrehen, dass es immer „geht und basst“!


„Schon als kleiner Bub wurde ich geboren. Nach erfolgreichem Abschluss des Kindergartens kam ich dann auch sofort in die Grundschule. Dort gefiel es mir von Anfang an so gut, dass ich mich gleich dafür entschied, mein Leben lang dort zu bleiben.
Mir wurde schnell klar, dass ich noch ewig Zeit haben würde, das kleine Einmaleins und die Einteilung in Namenwörter, Tunwörter, Wiewörter und andere Wörter zu kapieren. Da also nix pressierte, konnte ich mich gelassen meiner Freizeitbeschäftigung widmen: Musik. Nach dem obligatorischen Glocken-spiel in der musikalischen Früherziehung folgten schon bald fünf geschlagene Jahre Akkordeonunter-richt. Zunächst war die Quetschn freilich viel größer als ich, aber bald wuchs ich hinein.
Meine nächste Wahl fiel auf Trompetenunterricht, für sieben Jahre - sehr zum Leidwesen meiner El-tern und Geschwister. Umso erleichterter waren sie, als sie bemerkten, dass die anfängliche heimi-sche Übetätigkeit spürbar nachließ und wieder Ruhe im Haus einkehrte.
Die währte allerdings nur kurz, denn im zarten Alter von 23 Jährchen traute ich mich an ein weiteres, viel größeres Instrument: der Klavierunterricht an der Uni konnte beginnen, begleitet von exakt 22,5 Minuten (also quasi eine halbe dreiviertel Stunde oder 1350 Sekunden) Gesangsunterricht pro Woche.
Entgegen mancher Gerüchte kam ich nie in den Genuss des Gitarrenunterrichts, wie der aufmerksa-me Zuschauer heute an den Bescheißer-Griffen F und Bb sowie dem häufigen Capodaster-Einsatz bemerken kann. Ein bisschen Klampfe schrubben brachte ich mir zwar autodidaktisch bei, aber bis heute hatte niemand die Geduld, mich in die hohe Kunst des Gitarrenspiels einzuführen. Naja, werd scho glanga…“ Tom.Gubik


Pressezitate

„Selten hat man so viel gelacht und zugleich so viel über sich selbst nachdenken müssen.“ (Donaukurier, 21.11.2016)


„Gubik ist keine Kopie sondern ein Unikat!“ (Donaukurier, 21.11.2016)


„Sehr vielseitig und ideenreich ist er, dieser Tom Gubik.“ (Amberger Zeitung, 27.05.2015)


„Seine Texte und die Musik sind bayerische Kleinkunst.“ (Der Neue Tag, 25.11.2014)


„Der gebürtige Kelheimer zog mit seinem Programm die Zuschauer in Bann.
(Mittelbayerische Zeitung, 20.02.2014)


„Gubiks Worte und Melodien bilden mit seinem humoristischen Auftreten ein Gesamtbild, das er durch eine gute Bühnenpräsenz noch unterstreicht.“
(Mittelbayerische Zeitung, 02.04.2013)
SONNTAG 1.JULI 2018
FIRE PUJA BEGIN 11.00 UHR mit Tulku Sonam Rinpoche
Tulku Sonam Choedup Rinpoche wurde in Minyak in Osttibet geboren. Mit
neun Jahren wurde er als Wiedergeburt von Tulku Drachun Rinpoche erkannt.
Im berühmten Serta-Kloster in Larung Gar absolvierte er die monastische
Schule sowie die höheren Studien in buddhistischer Philosophie bei Khenpo
Jigme Phuntsok, einem berühmetn Meister der Nyingma-Tradition in Tibet
und engen Vertrauten S.H. Dalai Lama.
Im Alter von 23 Jahren kehrte Tulku Sonam in die Nähe seines Dorfes zurück
und meditierte drei Jahre in einer Höhle.
1998 floh er über Nepal nach Indien. In Dharamsala erhielt er Belehrungen
und Einweihungen von S.H. Dalai Lama und reiste von dort nach Bodhgaya.
Dort wurde er von S.H. Penor Rinpoche in das Kloster Namdroling in Südindien
eingeladen, wo er bis jetzt seine Studien fortführt.
2007 kam Rinpoche zum ersten Mal nach Europa um in einigen Ländern
seine Lehrtätigkeit aufzunehmen. Im Sommerhalbjahr (April bis September)
ist seither sein Wohnsitz in Deutschland.
Seine Hauptgebiete sind Dzogchen und tibetische Astrologie. In Deutschland
lehrt er die klassischen Meister seiner Tradition, z.B. Patrul Rinpoche.
Tulku Sonam hat sämtliche Einweihungen der Nyingma-Tradition erhalten.
Er spricht mehrere Sprachen, darunter auch Deutsch und Englisch.
Mehr über Tulku Sonam Choedup Rinpoche,
seine Teachings und aktuelle Veranstaltungen auf:
www.tulkusonam.de
Tashi Delek!
Tulku Sonam stellt sich vor.Am Vollmondtag gehen in Tibet, Indien und anderen Ländern im
Himalaya viele Menschen in die Berge, um für Glück, Kraft und
persönliche Dinge in diesem Jahr zu beten.
Mönche und Nonnen rezitieren für diesen Anlass ganz spezielle
Gebete.
Tulku Sonam Choedup Rinpoche möchte Sie
dazu herzlich einladen zur Kreut-Alm.
Gebete und Wünsche für die ganze Erde für Frieden, Gesundheit und Glück.
Für die Feuerpuja bringt Tulku Sonam alle benötigten
Dinge selbst mit: Zerealien, Gerste, Mais, Bohnen,
Weizen, Reis usw., dazu Milch, Butter, Zucker, brauner
Zucker, Joghurt, Honig, Schokolade, usw. und außerdem
noch Kataks (Glücksschals), Gebetszettel usw.
Damit die Kosten für die Zeremonie beglichen werden
können, bitten wir vor Ort um eine kleine Spende auf
Dana-Basis (Vorschlag: 10 - 15 EUR).
Tulku Sonam Choedup Rinpoche
Tibetische Feuerpuja



SAMSTAG 15. UND SONNTAG 16. SEPTEMBER 2018
INDIAN TREFFEN EINTRITT FREI AB 11.00 UHR
Zum dritten Mal bereits, zur Tradition geworden , treffen sich alle stolze Besitzer und Freunde von Indian und
Harley Davidson Motorrädern sowie auch von allen anderen Modellen ganz zwanglos ohne Anmeldung bei uns auf der Kreut-Alm.
FREITAG,19.OKTOBER 2018
THOMAS RIX ROTTENBILLER Einlass:18.00 Uhr Begin: 19.00 Uhr VVK € 14,-- zzgl € 2,-- VVKGebühren, Abendkasse € 18,--
Tel. 08841-5822
Thomas Rottenbiller

Presse- und Ankündigungstext

Im ersten Bühnenprogramm von Thomas Rix Rottenbiller "So kann i ned oawad'n..." spielt, skizziert und erzählt der spontane Comedian, Szenen aus dem Alltag. Aus seinem Alltag!
Sowohl als DJ, als auch privat, erlebt er urkomische Situationen die oft irrwitziger nicht sein könnten! Warum passieren eigentlich immer nur ihm diese Geschichten?
…Tun sie nicht, aber er kann sie so herrlich lustig und frei von der Leber weg erzählen, dass das Publikum sich für diesen einen Abend einfach nur zurück zu lehnen braucht, um sich herrlich zu amüsieren
„Als DJ lernt man Menschen kennen, die -im Laufe des Tages und der Nacht- durch und vor allem mit Alkohol, zu einem fremden Wesen aus einer anderen Zeit mutieren“
Komisch seltsame Situationen passieren, die einem vom Schmunzeln bis hin zur Fassungslosigkeit alles ins Gesicht zaubern!
Die ersten beiden Kabarett- und Kleinkunstpreise hat er schon erhalten:
Paulaner Solo+ 2015
Tuttlinger Krähe 2015
Die Laudatio dazu:
„Vom „Verlust an Muttersprache“ ist in seinem Programm gelegentlich die Rede. Er selbst aber ist ein Meister des Wortes, einer, der spricht, wie ihm der bayerische Schnabel gewachsen ist, wenn er seine Geschichten aus dem Alltag und aus seiner Tätigkeit als Hochzeits-DJ ins Publikum schleudert. Dabei ist er kein Mann der leisen Töne. Brachial, ungeschliffen und direkt kommt sein Humor daher, den er selbst in keine der üblichen Kategorien einsortiert wissen will. Ob nun Kabarett, Comedy oder Stand Up – maximal unterhaltsam sind Thomas Rix Rottenbillers Nummern allemal und sein Vortrag tut ein Übriges. Das gilt für die Erlebnisse bei einer nächtlichen Polizeikontrolle ebenso wie für den verzweifelten Versuch, dem vom Alkohol gezeichneten Hochzeitsgast Hansi einen Musikwunsch zu erfüllen. Das Publikum goutiert das mit reichlich Applaus und zieht auch dann begeistert mit, wenn Rix – einmal in Fahrt – mal drastischere Vergleiche oder ungeschönt-derbe Ausdrücke bemüht.
Nach eigenem Bekunden „koa optische Augenbrotzeit“ und vom Lebensalter her eher kein klassischer Nachwuchskünstler, ist der spät berufene Rix einer der Künstler, für die der Begriff Rampensau wie gemacht scheint. Der herrlich kurzweilige Auftritt von Thomas Rix Rottenbiller war eine „Tuttlinger Krähe“ wert!“

www.thomas-rix-rottenbiller.de

https://www.youtube.com/watch?v=dyew0StBYcU
ALMKIRTA VOM 20. bis 22. OKTOBER 2018
Kirchweih auf der Alm
Kirta mit Ganserl und A`ntnbroan mit Kartoffekned`l, Blaukraut, Maroni und
g`fülltn Broatapfe

Auszo`gne und hausgmachte Krapfen im Butterschmalz rausback`n




SONNTAG 11. NOVEMBER 2018
MARTINI GANS ESSEN
Martini Gans mit Kartoffelknödel, Blaukraut, Maroni und gefülltem Bratapfel ab 11.30 Uhr um Vorbestellung wird gebeten